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  • ANNA FARIS (CHLOE)
    Anna Faris stammt aus Seattle und stand schon als Mädchen auf der Theaterbühne. Zuletzt war Anna Faris neben Sacha Baron Cohen in „Der Diktator“ (The Dictator, 2012) und in der romantischen Komödie „Der perfekte Ex“ (What’s Your Number?, 2011) mit Chris Evans zu sehen, bei der sie auch selbst als ausführende Produzentin fungierte.

    Als „Playboy“-Bunny Shelley Darlington, das aus der Playboy-Villa fliegt und sich an ein normales Leben gewöhnen muss, war Faris Star und Produzentin der Komödie „House Bunny“ (2008). Das Projekt entstand nach ihrer eigenen Idee unter Mitwirkung der Drehbuchautoren von „Natürlich blond!“ (Legally Blonde, 2001).

    Denkwürdige TV-Auftritte hatte sie in der Serie „Entourage“ (als sie selbst) und in der letzten Staffel von „Friends“ – als Leihmutter, die das Adoptivkind von Monica und Chandler austrägt.

    Filmographie (Auswahl)

    2013
    MOVIE 43 – Movie 43 (Regie: Steve Carr, Peter Farrelly u. a.)

    2012
    DER DIKTATOR – The Dictator (Regie: Larry Charles)

    2011
    DER PERFEKTE EX – What’s Your Number? (Regie: Mark Mylod)

    2009
    SHOPPING-CENTER KING – Observe and Report (Regie: Jody Hill)

    2008
    HOUSE BUNNY – House Bunny (Regie: Fred Wolf)

    2006
    DIE SUPER-EX – My Super Ex-Girlfriend (Regie: Ivan Reitman)

    SCARY MOVIE 4 – Scary Movie 4 (Regie: David Zucker)


    2005
    BROKEBACK MOUNTAIN – Brokeback Mountain (Regie: Ang Lee)

    2003
    SCARY MOVIE 3 – Scary Movie 3 (Regie: David Zucker)

    LOST IN TRANSLATION – Lost in Translation (Regie: Sofia Coppola)


    2002
    HOT CHICK – VERRÜCKTE HÜHNER – The Hot Chick (Regie: Tom Brady)

    2001
    SCARY MOVIE 2 – Scary Movie 2 (Regie: Keenen Ivory Wayans)

    2000
    SCARY MOVIE – Scary Movie (Regie: Keenen Ivory Wayans)

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  • Stephen Merchant (Danny)
    Stephen Merchants Karriere begann als Stand-Up-Comedian. 1998 schaffte er es bis in die Endausscheidung der Daily Telegraph New Comedy Awards. Parallel arbeitete er für den privaten Radiosender XFM und wurde bald darauf als Co-Autor der legendären Brit-Serie „The Office“ weltberühmt. Die Mockumentary von und mit Ricky Gervais als peinlichem Chef wurde mit diversen BAFTAs und zwei Golden Globes prämiert, die US-Version „The Office: An American Workplace“ (mit Steve Carell), bei der Merchant als ausführender Produzent fungiert, erntete mehrere Emmys. Mit „Extras“ konnte das Duo Merchant und Ricky Gervais 2005 an seinen Erfolg anknüpfen.

    Als „The Office“ 2001 in England auf Sendung ging, trat Merchant mit Ricky Gervais, Jimmy Carr und Robin Ince als Quartett „Rubbernecker“ beim Edinburgh Fringe Festival auf. Merchant, Gervais und Karl Pilkington haben sogar einen Eintrag im „Guinness Buch der Rekorde“ vorzuweisen: Ihr Podcast ist mit sagenhaften 280.000.000 Downloads das erfolgreichste Internet-Format aller Zeiten. Daraus entstand (als Co-Produktion von Channel 4 und HBO) die Trickserie „The Ricky Gervais Show“, die drei Staffeln umfasst.

    Zuletzt war Merchant, der aus Bristol stammt, in „An Idiot Abroad“ zu sehen, einer Art Reisetagebuch in Begleitung von Karl Pilkington. Idee und Drehbuch stammen erneut von Merchant und Ricky Gervais. Zwei Staffeln der Serie waren enorm erfolgreich und erzielten die höchsten Einschaltquoten, die der Sender Sky One seit 2008 verzeichnen konnte.

    Merchants nächstes Projekt mit Ricky Gervais, die Comedy-Show „Life’s Too Short“ (BBC/HBO), eine Pseudo-Doku über den Alltag des Schauspielers Warwick Davis (bekannt aus Willow, den Harry Potter-Filmen und als Gaststar in „Extras“) lief 2011 bei BBC2.

    Im Kino war Stephen Merchant in Zahnfee auf Bewährung (Tooth Fairy, 2010) mit Dwayne Johnson zu sehen und hatte Cameo-Auftritte in Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis (Hot Fuzz) sowie Run Fatboy Run (beide 2007) neben Simon Pegg. 2010 gab er mit Cemetary Junction (2010) sein Regiedebüt (Co-Autor/-Regisseur: Ricky Gervais), trat in Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln (Hall Pass, 2011) neben Owen Wilson auf und zählte zum Starensemble der Episoden-Komödie Movie 43 (2013), produziert von Peter Farrelly und Charles Wessler.

    2011/2012 tourte Merchant mit seiner ersten One-Man-Show „Stephen Merchant Live: Hello Ladies“ durch England, die USA, Australien und Neuseeland. Auf Basis von „Hello Ladies“ entwickelt er derzeit eine achtteilige Sitcom für HBO.

    Filmographie (Auswahl)

    2013
    MOVIE 43 – Movie 43 (Regie: Steve Carr, Elizabeth Banks u.a.)

    2011
    ALLES ERLAUBT – EINE WOCHE OHNE REGELN – Hall Pass (Regie: Bobby Farrelly, Peter Farrelly)

    2010
    ZAHNFEE AUF BEWÄHRUNG – Tooth Fairy (Regie: Michael Lembeck)

    2007
    HOT FUZZ – ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS – Hot Fuzz (Regie: Edgar Wright)

    RUN FATBOY RUN – Run Fatboy Run (Regie: David Schwimmer)

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  • Rafe Spall (Josh)
    Rafe Spalls Kinokarriere bekam vor allem 2012 starken Auftrieb: Nach seinem Auftritt in Ridley Scotts Blockbuster „Prometheus – Dunkle Zeichen“ (Prometheus, 2012) mit Michael Fassbender, Charlize Theron und Idris Elba war er unter der Regie von Ang Lee als Schriftsteller in „Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger“ (Life of Pi, 2012) zu sehen.

    Zuletzt stand Spall in „Constellations“ am Duke of York’s Theatre in Londons West End auf der Bühne. Das Stück, in dem Spall und Sally Hawkins in nur 70 Minuten über 100 Szenen spielen, gastierte zuvor bereits erfolgreich am Royal Court, erntete hymnische Kritiken und kam in die engere Auswahl für den Evening Standard Theatre Award.

    Spall ist zudem ein renommierter TV-Schauspieler. So war er als Titelheld in der beliebten Comedyserie „Pete Versus Life“ auf Channel 4 und in dem packenden BBC-Sechsteiler „The Shadow Line“ zu sehen. Für seine Rolle in Hugo Blicks raffiniertem Verschwörungsthriller mit Chiwetel Ejiofor, Christopher Eccleston und Lesley Sharp wurde Spall mit einem Crime Thriller Award als „Bester Nebendarsteller“ ausgezeichnet.

    Auf Londons Bühnen war Rafe Spall in „Just a Bloke“ sowie in „Alaska“ am Royal Court Theatre zu erleben, in „The Knight of Burning Pestle“ am Young Vic, in „John Gabriel Borkman“ (Inszenierung: Michael Grandage) am Donmar Warehouse und in „There Is, I Haven’t Found It Yet“ am Bush Theatre.

    Filmographie (Auswahl)

    2012
    LIFE OF PI – SCHIFFBRUCH MIT TIGER – Life of Pi (Regie: Ang Lee)

    PROMETHEUS – DUNKLE ZEICHEN – Prometheus (Regie: Ridley Scott)

    2011
    ANONYMUS – Anonymous (Regie: Roland Emmerich)

    ZWEI AN EINEM TAG – One Day (Regie: Lone Scherfig)

    2007
    HOT FUZZ – ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS – Hot Fuzz (Regie: Edgar Wright)

    2006
    EIN GUTES JAHR – A Good Year (Regie: Ridley Scott)

    2004
    SHAUN OF THE DEAD – Shaun of the Dead (Regie: Edgar Wright)

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  • Rose Byrne (Nat)
    Rose Byrne vereint Schönheit und Talent mit Vielseitigkeit und Klasse und fasziniert Kinopublikum und TV-Zuschauer gleichermaßen. In ihrer Heimat Australien wurde sie mit der rauen Krimikomödie „Two Hands“ (1999) neben Heath Ledger bekannt. Ein Jahr später übernahm sie die Hauptrolle in „The Goddess of 1967“ (2000) von Clara Law und wurde bei den Filmfestspielen in Venedig prompt als „Beste Schauspielerin“ ausgezeichnet. In der von der Kritik gefeierten Serie „Damages – Im Netz der Macht“ war Byrne als Ellen Parsons zwei Jahre in Folge für einen Emmy nominiert. Darüber hinaus wurde sie 2008 und 2010 als „Beste Nebendarstellerin“ für den Golden Globe nominiert.

    Zurzeit steht Byrne für die Komödie „The Internship“ mit Vince Vaughn und Owen Wilson vor der Kamera.

    Rose Byrne lebt in New York, Los Angeles und Australien.

    Filmographie (Auswahl)

    2011
    X-MEN: ERSTE ENTSCHEIDUNG – X-Men: First Class (Regie: Matthew Vaughn)

    BRAUTALARM – Bridesmaids (Regie: Paul Feig)

    2010
    INSIDIOUS – Insidious (Regie: James Wan)

    MÄNNERTRIP – Get Him to the Greek (Regie: Nicholas Stoller)

    2009
    KNOW1NG – DIE ZUKUNFT ENDET JETZT – Knowing (Regie: Alex Proyas)

    2007
    28 WEEKS LATER – 28 Weeks Later (Regie: Juan Carlos Fresnadillo)

    SUNSHINE – Sunshine (Regie: Danny Boyle)

    2006
    MARIE ANTOINETTE – Marie Antoinette (Regie: Sofia Coppola)

    2004
    TROJA – Troy (Regie: Wolfgang Petersen)

    SEHNSÜCHTIG – Wicker Park (Regie: Paul McGuigan)

    2002
    STAR WARS: EPISODE II – ANGRIFF DER KLONKRIEGER – Star Wars: Episode II – Attack of the Clones (Regie: George Lucas)

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  • Simon Baker (Guy)
    Simon Bakers beeindruckende Karriere umfasst Kino wie auch Fernsehen und brachte ihm bereits Nominierungen für den Golden Globe und den Emmy ein. So war er 2010 für seine Paraderolle als Patrick Jane in „The Mentalist“ für einen Golden Globe sowie einen Screen Actors Guild Award vorgeschlagen und bereits 2009 für einen Emmy. Erst kürzlich, am 14. Februar 2013, wurde er als zweiter australischer Darsteller mit einem Stern auf dem „Walk of Fame“ im Herzen von Hollywood geehrt.

    Von 2001 bis 2004 war Baker als tougher Wirtschaftsanwalt, der nach einem Drogendelikt Sozialdienst beim Jugendamt leisten muss, der Held der beliebten Serie „The Guardian – Retter mit Herz“. Diese Leistung brachte ihm seine erste Golden-Globe-Nominierung als „Bester Hauptdarsteller in einer Drama-Serie“ ein.

    Auf der Leinwand war Baker zuletzt in „Der große Crash“ (Margin Call, 2011) zu sehen. Das Finanz-Drama wurde bei den Independent Spirit Awards 2012 mit dem Robert Altman Award bedacht und die Kritikervereinigung National Board of Review nahm den Film in seine Top Ten der besten Independent-Produktionen auf.

    Filmographie (Auswahl)

    2011
    DER GROSSE CRASH – Margin Call (Regie: J.C. Chandor)

    2010
    THE KILLER INSIDE ME – The Killer Inside Me (Regie: Michael Winterbottom)

    2009
    UNVERGESSEN – Not Forgotten (Regie: Dror Soref)

    2006
    DER TEUFEL TRÄGT PRADA – The Devil Wears Prada (Regie: David Frankel)

    2005
    LAND OF THE DEAD – Land of the Dead (Regie: George A. Romero)

    RING 2 – The Ring 2 (Regie: Hideo Nakata)

    2001
    DAS HALSBAND DER KÖNIGIN – The Affair of the Necklace (Regie: Charles Shyer)

    2000
    RED PLANET – Red Planet (Regie: Antony Hoffman)

    1999
    RIDE WITH THE DEVIL – Ride with the Devil (Regie: Ang Lee)

    1998
    JUDAS KISS – Judas Kiss (Regie: Sebastian Gutierrez)

    1997
    L.A. CONFIDENTIAL – L.A. Confidential (Regie: Curtis Hanson)

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  • Minnie Driver (Naomi)
    Die aus England stammende Minnie Driver wurde 1995 mit „Circle of Friends – Im Kreis der Freunde“ (Circle of Friends, mit Chris O’Donnell) schlagartig bekannt. Für Gus Van Sants preisgekröntes Drama „Good Will Hunting“ (1997) war sie als „Beste Nebendarstellerin“ für den Oscar und den Screen Actors Guild Award nominiert. 1998 wurde Driver die begehrte Ehrung „Female Star of Tomorrow“ der ShoWest verliehen. 2011 gewann für ihre Rolle als New Yorker Jüdin Mrs. P., die zweite von Paul Giamattis drei Ehefrauen in „Barneys Version“ (Barney’s Version, 2010), den Genie Award als „Beste Nebendarstellerin“.

    Driver hat in ihrer langjährigen Karriere nicht nur Frauen aus aller Welt verkörpert, sondern ist in Independent-Filmen ebenso zu Hause wie in großen Studioproduktionen. Unvergessen ist Driver auch als Dahlia Malloy in der populären Serie „The Riches“. Für diese Rolle erntete der Publikumsliebling Nominierungen für den Emmy und den Golden Globe. Auch ihre Gastauftritte als Lorraine Finster in „Will & Grace“ begeisterten Kritiker und Zuschauer gleichermaßen.

    Für „Das Phantom der Oper“ (The Phantom of the Opera, 1995) nahm die ausgebildete Sängerin den Song „Learn to be lonely“ auf, den Andrew Lloyd Webber eigens für die Verfilmung komponiert hatte. Der Song, der im Abspann läuft, wurde für einen Golden Globe und einen Oscar nominiert. Darüber hinaus trat Driver im Film als italienische Operndiva Carlotta auf, wofür der Critics Circle sie prompt als „Beste britische Nebendarstellerin“ nominierte.

    2004 veröffentlichte Driver ihr Debütalbum „Everything in My Pocket“, tourte mit den Finn Brothers durch England und spielte auf ihrer Solotournee in den USA vor ausverkauften Sälen. 2007 folgte ihr zweites Album „Seastories“, unterstützt von prominenten Gastmusikern wie Ryan Adams und seiner Band The Cardinals sowie Indie-Queen Liz Phair.

    Auf der Bühne war Driver am Comedy Theatre in London in David Mamets „Sexual Perversity in Chicago“ neben Matthew Perry und Hank Azaria zu erleben. Das Stück hielt seinerzeit den Vorverkaufs-Rekord sämtlicher West-End-Inszenierungen. Weitere Theaterrollen umfassen „The Comedy of Errors“, „The Married Man“, „School for Scandal“ und „Camino Real“.

    Driver engagiert sich für die internationale Hilfsorganisation Oxfam und reiste 2004 eigens nach Kambodscha und Thailand, um auf die Ausbeutung der Arbeiter in der Textilindustrie aufmerksam zu machen. Darüber hinaus setzt sie sich für ein gerechtes Bildungssystem, die Umwelt und den Tierschutz ein. Minnie Driver lebt in Los Angeles.

    Filmographie (Auswahl)

    2010
    BARNEYS VERSION – Barney’s Version (Regie: Richard J. Lewis)

    BETTY ANNE WATERS – Conviction (Regie: Tony Goldwyn)

    2004
    DAS PHANTOM DER OPER – The Phantom of the Opera (Regie: Joel Schumacher)

    2003
    HOPE SPRINGS – DIE LIEBE DEINES LEBENS – Hope Springs (Regie: Mark Herman)

    2000
    ZURÜCK ZU DIR – Return to Me (Regie: Bonnie Hunt)

    1999
    EIN PERFEKTER EHEMANN – An Ideal Husband (Regie: Oliver Parker)

    1998
    HARD RAIN – Hard Rain (Regie: Mikael Salomon)

    1997
    EIN MANN, EIN MORD – Grosse Pointe Blank (Regie: George Armitage)

    GOOD WILL HUNTING – Good Will Hunting (Regie: Gus Van Sant)

    1996
    SLEEPERS – Sleepers (Regie: Barry Levinson)

    1995
    CIRCLE OF FRIENDS – IM KREIS DER FREUNDE – Circle of Friends (Regie: Pat O’Connor)
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  • DIE STORY
    Ein Blick genügt und es ist klar: Nat (Rose Byrne) und Josh (Rafe Spall) gehören zusammen – Hals über Kopf stürzen sie sich in die Ehe. Doch bei der Trauung bleibt dann nicht nur dem Pfarrer das „Hiermit erkläre ich euch…“ im Halse stecken, auch sonst ist niemand so wirklich von dem jungen Glück überzeugt.

    Und der Alltag gibt ihnen Recht: Unterschiedlicher kann ein Paar kaum sein. Da hilft dann auch keine Paartherapeutin mehr – vor allem wenn diese noch nicht mal selber an die Ehe glaubt – und Joshs bester Freund Danny (Stephen Merchant), für den Takt- und Schamgefühl zwei Fremdwörter sind, gibt dem Ganzen noch den Rest. Als schließlich der smarte Geschäftsmann Guy (Simon Baker) in Nats Leben tritt und Chloe (Anna Faris), Joshs Ex-Flamme, mit der er eigentlich nie offiziell Schluss gemacht hat, wieder auftaucht, ist das Chaos perfekt...
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  • DIE MACHER

    Dan Mazer - Regie und Drehbuch

    Der versierte Comedy-Autor und Produzent Dan Mazer konnte in den vergangenen zehn Jahren gigantische Erfolge verbuchen – auf der Leinwand wie auch auf den Bildschirmen. Nach seinem Abschluss an der Universität von Cambridge, wo er der weltberühmten Theatertruppe Footlights angehörte, begann seine Laufbahn bei Channel 4. Hier wirkte Mazer an diversen Kultformaten der 1990er Jahre mit, wie etwa „The Word“ und „The Big Breakfast“.

    Seine Arbeitsbeziehung mit Sacha Baron Cohen begann 1999 mit den Ali-G-Sketchen in der innovativen „11 O’Clock Show“. Wegen seiner großen Popularität bekam Ali G 2001 seine eigene Show. Als Miturheber, Co-Autor und Produzent der „Da Ali G Show“ konnte Mazer diverse Auszeichnungen entgegennehmen, darunter den BAFTA und den RTS (Royal Television Society) Award für die „Beste Comedy“. Die US-Variante, die zwei Jahre auf HBO ausgestrahlt wurde, brachte es 2005 auf sechs Emmy-Nominierungen.

    2002 eroberte Baron Cohen mit Ali G in da House (Ali G Indahouse) die große Leinwand. Mazer wirkte auch hier am Drehbuch mit und fungierte als Produzent. Ihr nächster Kinofilm Borat – Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen (Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan, 2006) wurde ein Riesenerfolg. Für ihr Drehbuch ernteten Mazer und sein Autorenteam 2007 sogar eine Oscar-Nominierung.

    Auf Borat folgten der mit Spannung erwartete Brüno (2009) und zuletzt Der Diktator (The Dictator, 2012). Mit DAS HÄLT KEIN JAHR..! gibt Dan Mazer sein Regiedebüt.

    2006 zeichnete Mazer außerdem für „Dog Bites Man“ verantwortlich. Star der Comedy-Serie aus seiner Feder, bei der Mazer erstmals auch Regie führte, war ausnahmsweise nicht Sacha Baron Cohen, sondern Zach Galifianakis.

    Dan Mazer entwickelt zurzeit mehrere Projekte, darunter auch das Fantasy-Abenteuer The Flash (2014).



    Tim Bevan & Eric Fellner - Produktion

    Working Title Films, seit 1992 unter der Leitung von Tim Bevan und Eric Fellner, zählt zu den erfolgreichsten Produktionsfirmen der Welt. Seit der Gründung 1983 hat Working Title an die 100 Filme produziert, die zusammen weltweit rund 4,5 Milliarden Dollar eingespielt haben und sechs Oscars vorweisen können: für „Dead Man Walking“ (1995) von Tim Robbins, „Fargo“ (1996) von Joel & Ethan Coen, Shekhar Kapurs „Elizabeth“ (1998) sowie „Elizabeth – Das goldene Königreich“ (Elizabeth: The Golden Age, 2007) und für „Abbitte“ (Atonement, 2007) von Joe Wright. Hinzu kommen 30 BAFTAs und diverse Trophäen der Internationalen Filmfestspiele in Cannes und Berlin.

    Bevan und Fellner selbst konnten zudem einige der renommiertesten Auszeichnungen entgegennehmen, die britischen Filmschaffenden zuteil werden können: den Michael Balcon Award für besondere Verdienste um das Kino, den Orange British Academy Film Award, der im Rahmen der BAFTAs vergeben wird, sowie den Alexander Walker Film Award der Evening Standard British Film Awards. Und die höchste Ehre: Beide sind vom englischen Königshaus zu CBEs (Commander of the Order of the British Empire) ernannt worden.

    Zu den bekanntesten und erfolgreichsten Working-Title-Projekten zählen „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ (Four Weddings and a Funeral, 1994), „Tatsächlich… Liebe“ (Love Actually, 2003), „Notting Hill“ (1999), „About a Boy oder: Der Tag der toten Ente“ (About a Boy, 2002), „Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis“ (Hot Fuzz, 2007) und „Shaun of the Dead“ (2004), „Stolz & Vorurteil“ (Pride & Prejudice, 2005), die Erfolgsreihen „Eine zauberhafte Nanny“, „Mr. Bean“, „Johnny English“ oder „Bridget Jones“, aber auch ernstere Stoffe wie „United 93“ (2006), „Frost/Nixon“ (2008) oder „Senna“ (2010) über den legendären Rennfahrer Ayrton Senna – die erste Dokumentation aus dem Hause Working Title.

    Aktuelle Working-Title-Produktionen, die 2013 in die Kinos kommen sollen, sind „The World’s End“ mit dem Duo Simon Pegg & Nick Frost, „The Two Faces of January“ (2013) mit Viggo Mortensen und Kirsten Dunst und Ron Howards Formel-1-Film „Rush“ mit Chris Hemsworth und Daniel Brühl als Niki Lauda. Hinzu kommt das TV-Projekt „Mary and Martha“ (Regie: Philip Noyce; Buch: Richard Curtis) mit Hilary Swank und Brenda Blethyn in den Hauptrollen.

    Filmographie (Auswahl)

    2012
    LES MISÉRABLES – Les Misérables (Regie: Tom Hooper)

    CONTRABAND – Contraband (Regie: Baltasar Kormákur)

    2011
    PAUL – EIN ALIEN AUF DER FLUCHT – Paul (Regie: Greg Mottola)

    2008
    ABBITTE – Atonement (Regie: Joe Wright)

    VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT – Definitely, Maybe (Regie: Adam Brooks)

    2005
    STOLZ & VORURTEIL – Pride & Prejudice (Regie: Joe Wright)

    DIE DOLMETSCHERIN – The Interpreter (Regie: Sydney Pollack)

    EINE ZAUBERHAFTE NANNY – Nanny McPhee (Regie: Kirk Jones)

    2003
    TATSÄCHLICH… LIEBE – Love Actually (Regie: Richard Curtis)

    JOHNNY ENGLISH – Johnny English (Regie: Peter Howitt)

    2002
    ABOUT A BOY ODER: DER TAG DER TOTEN ENTE – 
About a Boy (Regie: Chris & Paul Weitz)

    2001
    BRIDGET JONES – SCHOKOLADE ZUM FRÜHSTÜCK – Bridget Jones’s Diary (Regie: Sharon Maguire)

    2000
    BILLY ELLIOT – Billy Elliot (Regie: Stephen Daldry)

    1999
    NOTTING HILL – Notting Hill (Regie: Roger Michell)

    1998
    ELIZABETH – Elizabeth (Regie: Shekhar Kapur)

    1997
    BEAN – DER ULTIMATIVE KATASTROPHENFILM – Bean (Regie: Mel Smith)

    1994
    VIER HOCHZEITEN UND EIN TODESFALL – Four Weddings and a Funeral (Regie: Mike Newell)

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  • DVD & BLU-RAY INFOS


    DVD:
    FSK: 12
    Laufzeit: ca. 93 Min.
    Bild: 2,40:1 (anamorph)
    Sprachen/Ton Deutsch, Englisch (5.1 Dolby Digital)
    Untertitel: Deutsch
    Extras: Geschnittene Szenen, Patzer, Outtakes von Szene 59 “Die Tauben”, Featurette, Trailer, Wendecover

    Blu-ray:
    FSK: 12
    Laufzeit: ca. 97 Min.
    Bild: 2,40:1
    Auflösung: 1080/24p FULL HD Sprachen/Ton: Deutsch, Englisch (5.1 DTS-HD Master Audio)
    Untertitel: Deutsch
    Extras: Geschnittene Szenen, Patzer, Outtakes von Szene 59 “Die Tauben”, Featurette, Trailer, Wendecover